Recht
Die Technik entwickelt sich schneller als das Recht - aber rechtlos ist der Umgang mit Deepfakes längst nicht.
Vom europäischen AI Act mit seinen Kennzeichnungspflichten über den strafrechtlichen Persönlichkeitsschutz bis zu den Sicherheitspflichten für Unternehmen entsteht ein Rahmen, den man kennen sollte - ob als Betroffener, als Verantwortlicher oder einfach als informierter Bürger.
Dieser Bereich ordnet die wichtigsten Regelungen verständlich ein und verweist auf die maßgeblichen Primärquellen. Ein Hinweis vorab: Diese Inhalte sind eine fachliche Einordnung aus Sicht der IT-Sicherheit, keine Rechtsberatung. Für konkrete rechtliche Schritte im Einzelfall führt kein Weg an anwaltlicher Beratung vorbei.
AI Act und Kennzeichnungspflicht
Ab August 2026 gilt die Kennzeichnungspflicht für Deepfakes. Was der AI Act verlangt, wen es trifft und welche Ausnahmen gelten - verständlich erklärt.
Rechtslage in Deutschland
Welche Rechte Betroffene von Deepfakes in Deutschland haben, welche Strafnormen greifen und was der geplante neue Straftatbestand ändern soll.
NIS2 und Unternehmenspflichten
Seit Dezember 2025 gilt NIS2. Warum das Gesetz Deepfake-Schutz implizit verlangt, warum Geschäftsführer persönlich haften und was zu tun ist.